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Über

Bielefelderin+liebt das Reisen, vor allem in andere Welten, ganz besonderes in die der Lust und Phantasie+experimentierfreudig+offenherzig + Ich hoffe der einen oder dem anderem geben meine Erzaehlungen und Geschichten, Anregung und Ideen und hoffentlich bereiten sie Euch genauso viel Lust wie sie mir in diesen Situationen+ Nur aus einem freiem Geist, kann auch ein freier Koerper resultieren.

Alter: 24
 


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Blog

Wow, ich kann es gar nicht glauben!- Der Typ, den ich im Januar kennengelernt habe, ist jetzt wieder aus dem Einsatz zurück. Die ganzen vier Monate haben wir den Kontakt gehalten und auch regelmäßig telefoniert. Jetzt aber wo er wieder da ist, ist es schon etwas merkwürdig muss ich sagen. Wir haben uns schon über das Telefon kennengelernt ja, aber es ist so merkwürdig ihn jetzt wieder sehen, anfassen zu können. Zumal bin ich nun sehr krank geworden und er will natürlich auch alle seine Freunde sehen. Es ist alles so komisch, ich weiß gar nicht wie ich mit der Situation um gehen soll, in mir herrscht ein regelrechtes Gefühls-Chaos. Will ich das wirklich?... Will er das?.. Bin ich zu egoistisch?.. Ich werde es erstmal langsam angehen und ihn erstmal ankommen lassen. Wir werden sehen was passiert

shadesoflisbeth am 21.5.14 19:44, kommentieren

"Musik Student aus Boston "

Es war mein letztes Wochenende in Boston, nach meinem 1-jährigen Aupair Jahr, in dem ich meine Unschuld verlor und eine menge Erfahrungen gesammelt habe. +++ Auf einer wilden House-Party, der Berkley College- Studenten, war ich so besoffen, ich konnte nicht mal mehr stehen. Verdammt hungrig war ich auch. Benny ist mit mir und Sina in den Delhi-Shop an der Ecke gegangen. Er hat mir anschließen meine Ramen-Noodles gekocht und sich so liebevoll um mich gekümmert. Das sollte es, aber noch nicht gewesen sein. +++ Ich war fertig mit der Welt, da Benny so hilfsbereit war bot er mir sein Bett, das nur 2 Blocks von der Party entfernt war. Ich willigte ein, er war ein ziemlich unscheinbarer Typ, etwas pummelig, aber total süß und ein Herz aus Gold. +++ Er bot mir eine Auswahl an PJ-Hosen, natürlich entschied ich mich für "Spongebob" :D, entlößte mich und zog sie an. Nachdem er mir Eimer und Wasser hingestellt hat, verschwand er auch wieder ganz Gentleman-like. +++ Am nächsten morgen lagen wir eng aneinander gekuschelt in Löffelchen dar. Seine große Beule drückte sich gegen meinen Po. Er holte seine Eichel, ganz unauffällig aus der Hose und tätschelte mir meinen bloßen, dicken Busen. Er dachte ich schlief. Obwohl er mich schon fast hatte,( denn ich liebe es mit meinen Titten zu spielen) beschloss ich es noch etwas heraus zuzögern. Es war so geil, er war einfach zum anbeißen! +++ Vom pinkeln wiedergekehrt, legte ich mich wieder nah zu ihm, dabei zog ich unauffällig mein Oberteil so hoch, dass meine Titten fast ganz entblößt waren. Er ließ nichts anbrennen und spielte weiterhin ganz verstohlen an meinen Tittis herum. Ich fing leise an zu stöhnen und zu keuchen. Er war so rattenscharf auf mich, da fragte er mich ganz unschuldig, ob er mich am Hals küssen und an meinen Tittis rumspielen dürfte. Ein "Go for it", bekam er und zack küssten wir uns auch schon leidenschaftlich. Ehe ich mich versah, war er plötzlich zwischen meinen Beinen und leckte mir zärtlich und feucht, meine ohnehin schon geschwollene Muschi. Also manche sind die totalen Versager darin- Dieser Junge hatte es sowas von drauf! Er führte einen Finger ein und ich kam auch schon bald so heftig, ich dachte ich müsse sterben. Dann befahl er mir mich quer auf dem Bett, in die Doggie-Stellung zu begeben. Er stand vor dem Bett und führte seinen Dicken XXL-Schwanz langsam in mich hinein. Das war so lustvoll, dass ich laut aufstöhnte, ein wenig tat es auch weh. Es fühlte sich so an, als ob Benny mit seinem riesen Gerät meine kleine, enge Muschi liebevoll massiert hätte. Ich kam insgesamt 3 mal in dieser Stellung, dabei klatschte er mir kräftig auf den Arsch und seine zu großen Eier gegen meine Klitoris. +++ In der Missionar- Stellung knallte er heftiger in mich hinein, dabei massierte ich meinen Kitzler und kam wieder. Total in Trance schlang ich mich fest an ihn und dann fragte er mich, ob er schon kommen sollte, "Come for me, baby...", stöhnte ich ihm ins Ohr. Und da entlud er sich, sein Schwanz zuckte in meiner Muschi. +++ Geile Erlebnisse in den USA... Danke Benny, du hast mir den Abschied um vieles leichter gemacht :*

shadesoflisbeth am 22.9.13 16:09, kommentieren

"Auf einem Familien-Jubiläum"

Das feuerrote Kleid, das ich trage ist hautengen am Po und lässt ihn noch praller wirken. Wir sind auf einer riesigen Feier mit Verwandten und Bekannten, alles findet in einer großen Halle statt. Du hältst mich fest an dich gedrückt, wir quatschen leger mit Bekannten und dabei streichelst du mir unauffällig meinen Hintern und gehst schön zwischen die Arschbacken und meine Schenkel. Schamgefühl kommt in mir auf und Angst habe ich, dass jemand von unseren Tun etwas mitbekommt. Gleichzeitig erregt es mich und ich schmiege mich ganz nah an dich. Bald sind meine harten Nippel, die sich nach Streicheleinheiten sehnen, durch den glänzenden Stoff zu sehen. Du siehst von oben auf mich herab, dein Blick wird kalt, es fesselt mich. Ergreifst die Initiative führst mich in einen abgeschieden Raum, der nicht abgeschlossen werden kann. Der Saft fängt bei mir an zu fließen. Du drückst mich mit dem Bauch gegen die Wand und presst deinen schweren Körper kräftig an mich. Wir küssen uns heiß und innig, ich spüre deine, immer mehr härter werdende, Beule an meinem Arsch. Es ist warm und ich fühle mich geborgen. Du streichelst meine großen Brüste und befreist sie aus meinem Ausschnitt. Meine dicke Titten sind entblößt und du spielst und zwirbelst die harten Knospen. Jetzt bin ich dir ausgeliefert, es fließt da unten, ich will dich jetzt ganz für mich alleine. Dein steifer Schwanz drückt volle Kanne gegen meine Scheidenöffnung. Meine Lippen brennen und mein Mund ist überflutet von deinen Speichel, es schmeckt nach Lust. Mit einem heiserem Stöhnen, reiße och mich aus deiner Gefangenschaft und ziehe deine Hose runter, dein hartes Prachtstück springt mir entgegen. Ich lassen mich fallen und nehme ihn tief in den Mund. Ich sauge fest, intensiv. Dabei schmecke ich deinen Lusttropfen, der immer stärker heraus tritt. Ich will dich jetzt ganz in mir. Du ziehst mich hoch, küsst mich feucht. Du befiehlst mir, mich am Tisch zu stützen, meine Brüste müssen jedoch herunter hängen. Wir müssen uns beeilen, dar jede Sekunde jemand herein platzen kann. Du raffst das Kleid bis zu meinem Bauch hoch, kniest dich hinter mich und führst deine Finger in meine glänzende Muschi. Ich stöhne laut auf, dafür schlägst hart auf meine heißen Titten. Es tut schrecklich weh, dabei verziehe ich das Gesicht. Dieser Schmerz zieht sich, von den geschwollenen Nippel, durch den ganzen Körper und verwandelt sich in wohlige Wärme. Deine Gier grenzt ans äußerste, hältst es nicht aus, stehst auf und schiebst deinen riesigen Schwanz tief in mich. Ich schreie auf, zu viel auf einmal, für meine geschwollene Muschi, daraufhin schlägst du hart zu. Es klatscht ...und noch einmal...du fühlst dich so mächtig dabei, hast die volle Kontrolle über mich. Meine Arschbacken sind stark gerötet doch ich bleibe still, denn ich weiß, sonst gibt es noch mehr Demütigung. Du stößt tiefer und keuchst. Ich halte es nicht mehr aus und komme. Halte mir dabei den Mund zu. Alles zieht sich zusammen. Ich schwebe, ich bin gar nicht mehr anwesend. Spüre nur noch Befriedigung, sie schmeckt süß. Du wirst immer schneller und explodierst, lädst deine gesamte Ladung in mir ab. Erschöpft keuchen wir, brauchen ein paar Minuten ,bevor wir unsere Sachen richten und uns wieder zu den anderen Gästen gesellen, als wäre nichts passiert. Mein Abend ist gerettet.

shadesoflisbeth am 22.9.13 11:38, kommentieren