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"Auf einem Familien-Jubiläum"

Das feuerrote Kleid, das ich trage ist hautengen am Po und lässt ihn noch praller wirken. Wir sind auf einer riesigen Feier mit Verwandten und Bekannten, alles findet in einer großen Halle statt. Du hältst mich fest an dich gedrückt, wir quatschen leger mit Bekannten und dabei streichelst du mir unauffällig meinen Hintern und gehst schön zwischen die Arschbacken und meine Schenkel. Schamgefühl kommt in mir auf und Angst habe ich, dass jemand von unseren Tun etwas mitbekommt. Gleichzeitig erregt es mich und ich schmiege mich ganz nah an dich. Bald sind meine harten Nippel, die sich nach Streicheleinheiten sehnen, durch den glänzenden Stoff zu sehen. Du siehst von oben auf mich herab, dein Blick wird kalt, es fesselt mich. Ergreifst die Initiative führst mich in einen abgeschieden Raum, der nicht abgeschlossen werden kann. Der Saft fängt bei mir an zu fließen. Du drückst mich mit dem Bauch gegen die Wand und presst deinen schweren Körper kräftig an mich. Wir küssen uns heiß und innig, ich spüre deine, immer mehr härter werdende, Beule an meinem Arsch. Es ist warm und ich fühle mich geborgen. Du streichelst meine großen Brüste und befreist sie aus meinem Ausschnitt. Meine dicke Titten sind entblößt und du spielst und zwirbelst die harten Knospen. Jetzt bin ich dir ausgeliefert, es fließt da unten, ich will dich jetzt ganz für mich alleine. Dein steifer Schwanz drückt volle Kanne gegen meine Scheidenöffnung. Meine Lippen brennen und mein Mund ist überflutet von deinen Speichel, es schmeckt nach Lust. Mit einem heiserem Stöhnen, reiße och mich aus deiner Gefangenschaft und ziehe deine Hose runter, dein hartes Prachtstück springt mir entgegen. Ich lassen mich fallen und nehme ihn tief in den Mund. Ich sauge fest, intensiv. Dabei schmecke ich deinen Lusttropfen, der immer stärker heraus tritt. Ich will dich jetzt ganz in mir. Du ziehst mich hoch, küsst mich feucht. Du befiehlst mir, mich am Tisch zu stützen, meine Brüste müssen jedoch herunter hängen. Wir müssen uns beeilen, dar jede Sekunde jemand herein platzen kann. Du raffst das Kleid bis zu meinem Bauch hoch, kniest dich hinter mich und führst deine Finger in meine glänzende Muschi. Ich stöhne laut auf, dafür schlägst hart auf meine heißen Titten. Es tut schrecklich weh, dabei verziehe ich das Gesicht. Dieser Schmerz zieht sich, von den geschwollenen Nippel, durch den ganzen Körper und verwandelt sich in wohlige Wärme. Deine Gier grenzt ans äußerste, hältst es nicht aus, stehst auf und schiebst deinen riesigen Schwanz tief in mich. Ich schreie auf, zu viel auf einmal, für meine geschwollene Muschi, daraufhin schlägst du hart zu. Es klatscht ...und noch einmal...du fühlst dich so mächtig dabei, hast die volle Kontrolle über mich. Meine Arschbacken sind stark gerötet doch ich bleibe still, denn ich weiß, sonst gibt es noch mehr Demütigung. Du stößt tiefer und keuchst. Ich halte es nicht mehr aus und komme. Halte mir dabei den Mund zu. Alles zieht sich zusammen. Ich schwebe, ich bin gar nicht mehr anwesend. Spüre nur noch Befriedigung, sie schmeckt süß. Du wirst immer schneller und explodierst, lädst deine gesamte Ladung in mir ab. Erschöpft keuchen wir, brauchen ein paar Minuten ,bevor wir unsere Sachen richten und uns wieder zu den anderen Gästen gesellen, als wäre nichts passiert. Mein Abend ist gerettet.

shadesoflisbeth am 22.9.13 11:38

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